Die Herkunft des Rhodesian Ridgeback Der Rhodesian Ridgeback basiert auf alten, bodenständigen Rassen aus dem südlichen Afrika. Benannt wurde er nach seinem Herkunftsland Rhodesien, dem heutigen Simbabwe. Die ersten Großwildjäger waren von der Leistung dieser Tiere begeistert. Sie spürten auf weite Entfernungen das Wild auf, warnten rechtzeitig vor Gefahren und beschützen die Siedlungen. Durch ihre Klugheit und Tapferkeit waren sie zwar hervorragende Jäger, griffen jedoch einen Löwen nie direkt an. Dass sich Rhodesian Ridgebacks auch Kämpfe mit den gefährlichen Raubkatzen geliefert haben, gehört ins Reich der Legenden. Die Entstehung der Rasse Aus Vermischungen von Hottentotten- und europäischen Hunden, entstand in der Mitte des 19. Jahrhunderts ein neuer südafrikanischer Hund. Er wies alle positiven Eigenschaften der ursprünglichen Hunde auf, war dabei aber viel größer und stärker.
Das Wesen des Rhodesian Ridgeback Der Rhodesian Ridgeback ist ein sensibler, kluger Hund, der Teamarbeit schätzt. Der Rhodesian Ridgeback ist ein "Spätentwickler", was seinen hohen Anspruch an Ausbildung und Führung unterstreicht. Es ist wichtig, ihn liebevoll konsequent zu erziehen und ihn sinnvoll zu beschäftigen. Unter diesen Bedingungen ist der Ridgeback ein verlässlicher Begleiter, der mit seinem Besitzer durch dick und dünn geht. Typische Ridgebacks sind bei fachkundiger Erziehung und Haltung gute Familienhunde, zärtlich mit den Kleinen, liebevoll mit den Alten, immer zu Aktion bereit, wenn sich Gelegenheit bietet, jedoch niemals aggressiv. Ridgebacks haben ein untrügliches Gefühl für echte Bedrohung - man kann sich deshalb in ihrer Gegenwart absolut sicher fühlen. Sein ausgeprägtes Revierbewusstsein macht ihn zu einem zuverlässigen Wächter für Hof und Familie. Seine Kraft und blitzschnelles Reaktionsvermögen darf
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